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Mavie Stress Studie 2025

Bei Mavie wollen wir verstehen, was Menschen und ihre Gesundheit bewegt. Stress wird dabei immer relevanter. Deshalb haben wir zum zweiten Mal in Folge nachgefragt: Wie gestresst ist Österreich? Und wie können wir damit umgehen?

1 Oktober 2025

|

Katrin Ortbauer

70% der Befragten gaben an, (sehr) häufig gestresst zu sein – ein deutlicher Anstieg von 16 Prozentpunkten im Vergleich zu 2024. Gleichzeitig sinkt die mentale Gesundheit der Österreicher:innen: Weniger als die Hälfte schätzt diese als (sehr) gut ein. Im letzten Jahr lag der Wert noch bei 58%. Zudem geben 40% der Befragten an, dass ihr Stresslevel in den letzten Jahren schlimmer geworden ist.

Dabei bleibt Arbeit der größte Stressfaktor (54%), gefolgt von finanziellen Sorgen (26%) und familiären Belastungen (18%). Die stressbedingten Folgen auf körperliche und mentale Gesundheit sind vielseitig spürbar: Stressbedingte Reizbarkeit und Schlafprobleme betreffen fast 50% der Österreicher:innen. Auch Überforderung (34%) und Konzentrationsschwierigkeiten (31%) zählen zu den häufigsten Auswirkungen des hohen Stresslevels in Österreich.

Für vieles gibt es einen Plan B im Leben – für unsere Gesundheit aber nicht. Darum ist es so wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und Warnsignale ernst zu nehmen - beispielsweise wenn Stress zum ständigen Begleiter wird. Denn Stress ist einer der größten Risikofaktoren für unsere mentale und körperliche Balance. Er raubt Schlaf, mindert Energie und beeinflusst unser gesamtes Wohlbefinden. Um das Stresslevel in Österreich besser zu verstehen, haben wir fast 400 Österreicher:innen gefragt: Was sind zentrale Stressfaktoren? Welche gesundheitlichen Auswirkungen werden damit in Verbindung gebracht? Wie wird mit Stress umgegangen? Die Antworten auf diese und weitere Fragen sind augenöffnend - und teils alarmierend.

7 von 10 Österreicher:innen fühlen sich (sehr) oft gestresst und weniger als die Hälfte schätzt ihre mentale Gesundheit als (sehr) gut ein. 40 % geben sogar an, dass ihr Stresslevel in den letzten Jahren schlimmer geworden ist.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Mavie Stress Studie gibt es hier:

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Grafik mit Donut-Diagramm: 70 % der Österreicher:innen sind (sehr) häufig gestresst. Der entsprechende Abschnitt im Diagramm ist rot hervorgehoben.
Balkendiagramm zeigt die Auswirkungen von Stress in den letzten 12 Monaten.
Am häufigsten genannt wurden:
– Reizbarkeit (ca. 49%),
– Schlafstörungen (ca. 42 %),
– Überforderung (ca. 34 %).
– Konzentrationsschwierigkeiten (ca. 31 %).
Grafik mit dem Titel „Was uns am meisten stresst“. Drei Pfeile zeigen den Anteil von Stressfaktoren:
54 % Arbeit (roter Pfeil nach oben),
26% finanzielle Sorgen (gelber Bereich),
18 % Privatleben (grüner Pfeil nach unten).